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Geschäftsführer Alex Schickel mit seinem Vater Reinhard Nonnenmacher

Wechsel in der Geschäftsleitung
der Ferdinand Eisele GmbH

Reinhard Nonnenmacher übergibt das Unternehmen an Alex Schickel

Bisher leiteten Vater und Sohn gemeinsam die Ferdinand Eisele GmbH. Doch mit knapp 74 Jahren will Seniorchef Reinhard Nonnenmacher jetzt kürzer treten. Er scheidet aus der Geschäftsleitung aus, steht dem Unternehmen aber weiterhin in Teilzeit als Berater zur Verfügung, vorrangig für den Bereich klassische Etiketten.

"Irgendwann muss man anderen Interessen mehr Raum lassen", begründet er seine Entscheidung, "damit man weiß, wo und was man anpacken soll, wenn man sich dann ganz zur Ruhe setzt."

Mit Jahresbeginn 2012 hat sein ältester Sohn Alex Schickel die Geschäftsleitung in alleiniger Regie übernommen. Im Rahmen einer kleinen Betriebsfeier am 20. Januar 2012 dankten er und die Belegschaft der Ferdinand Eisele GmbH dem Senior und wünschten ihm alles Gute für den Teilzeit-Ruhestand.

omakinder Nomasonto

(Fotos: Kindernothilfe)

logokindernothilfe

Wir haben zwei neue Patenkinder
Sponsoring des AIDS-Projekts in Afrika als Weihnachtsaktion wird weiter fortgesetzt

Seit 2008 verschickt Ferdinand Eisele zum Ende des Jahres keine Kalender, Grüße und Geschenke mehr. Statt dessen unterstützt das Unternehmen dauerhaft ein Hilfsprojekt in Südafrika und übernimmt die Patenschft für fünf Kinder.

Zwei der Patenkinder, Nosipho und Lungisani, haben nun das unterstützte Projekt verlassen, weil andernorts Angehörige ausfindig gemacht werden konnten, die das Kind dort aufnehmen wollen. Statt der beiden werden wir ab 2011 nun die zwei Mädchen Nomasonto und Nobuhle fördern.

Mehr über PRO-Afrika finden Sie hier auf unserer Website. Einen Film über das Thandanani-Projekt präsentiert die Website der Kindernothilfe.

 

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Geschäftsführer Alex Schickel mit Vater Seniorchef Reinhard Nonnenmacher


Geschäftsführer Alex Schickel mit seinem Vater, Seniorchef Reinhard Nonnenmacher

Ferdinand Eisele feiert im Varieté
Zum Jahresabschluss 2010 und anlässlich seines 50. Geburtstags lädt Geschäftsführer Alex Schickel die Belegschaft ein.

Zum Jahresschluss gab es für die Mitarbeiter der Ferdinand Eisele GmbH gleich doppelten Grund zum Feiern: Nach dem Krisenjahr 2009 zeigte sich das vergangene Jahr 2010 wieder erfolgreich und Geschäftsführer Alex Schickel konnte kurz vor Weihnachten seinen 50. Geburtstag begehen.

Alle Mitarbeiter mit Partnern waren aus diesem Anlass am 7. Januar 2011 in das Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld eingeladen. Man traf sich vorab zu einem leckeren Buffet in festlichem Rahmen, um dann anschließend zusammen die Abendvorstellung des Varieté Winterträume im großen Saal des Hauses zu besuchen.

Das knapp 90 minütige Feuerwerk an raffinierter Akrobatik und gekonnter Wort-Jonglage bot für jedermann reichlich Gelegenheit zum Staunen und Lachen. So konnte die Mannschaft von Ferdinand Eisele begeistert von einem mitreißenden Erlebnis gemeinsam in das neue Jahr 2011 starten.

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(Foto: Kindernothilfe)

logokindernothilfe

Soziales Engagement statt Weihnachtsgrüsse
Das Unternehmen ersetzt seine Weihnachtsaktion durch Sponsoring eines AIDS-Projekts in Afrika

Ferdinand Eisele bricht mit einer Tradition: Ab 2008 werden zum Ende des Jahres keine Kalender, Grüße und Geschenke mehr verschickt. Statt dessen unterstützt das Unternehmen dauerhaft ein Hilfsprojekt in Südafrika und übernimmt die Patenschaft für fünf Kinder.

"Mit der zunehmenden Internationalisierung unseres Kundenkreises machte immer weniger Sinn, was wir traditionell am Jahresende für unsere Kunden veranstaltet haben ", rechtfertigt Geschäftsführer Alex Schickel seinen Entschluss. "Mit Schokolade und Weihnachtsgruß kann ein Moslem in Saudi-Arabien nun mal wenig anfangen."

Man entschloss sich deshalb, das dafür jährlich veranschlagte Budget lieber nachhaltig einzusetzen. Ein passenden Projekt war schnell gefunden: Mit der "Kindernothilfe" als kompetentem Partner unterstützt das Unternehmen nun ein Hilfsprojekt für AIDS-Waisen in Südafrika.

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starterkit
Das smaRT))start Einsteigerpaket enhält alles, was zum Ausprobieren der RFID-Technologie im Juweliergeschäft nötig ist.

RFID-Paket für Einsteiger
smaRT))start zeigt, was elektronische Etiketten bei Schmuck und Uhren leisten können

Elektronische Etiketten, sogenannte RFID-Tags, erobern Branche für Branche und sind bei Industrie wie Handel nicht mehr wegzudenken. Im Bereich Schmuck und Uhren können Interessierte jetzt mit dem Einsteigerpaket smaRT))start testen, was RFID-Technologie für ihr eigenes Geschäft bringt.

„Mit unserem Starter-Kit wollen wir unsere technisch interessierten Kunden ansprechen“, so Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH, Birkenfeld. „Im vergangenen Jahr konnten wir mit unserem smaRT))-Shop auf der internationalen Schmuckmesse in Basel demonstrieren, welche Möglichkeiten und Vorzüge diese neue Technologie für die Schmuck- und Uhrenbranche theoretisch bietet. 2008 geben wir mit smaRT))start Juwelieren, Großhändlern und Herstellern ein Werkzeug an die Hand, um im eigenen Umfeld die Potenziale und Grenzen der RFID-Technik kennen zu lernen.“

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Pressemitteilung vom 02.04.2008


ringmittag

smaRT))-Tags sind kaum größer als herkömmliche Etiketten und zudem nahezu unbegrenzt wiederverwendbar. Zur Information im Verkaufsgespräch werden sie mit entspechend bedruckten Haftetiketten beklebt.

Future Store für Juweliere
Elektronische Etiketten eröffnen dem Handel neue Möglichkeiten

Metro hat ihn schon lange, den Future Store. Bereits seit 5 Jahren experimentiert der Handelsgigant mit neuen Technologien und hat mit den gewonnenen Erfahrungen 2003 in Rheinberg einen futuristischen Einkaufsmarkt für das Publikum geöffnet.

Im Metro Future Store registrieren intelligente Regale falsch einsortierte Produkte und melden die Ware zur Nachbestellung, wenn eine Mindeststückzahl unterschritten wird. Über einen mobilen Computer am Einkaufswagen nimmt der Kunde während des Einkaufs den Kassenvorgang vorweg. An einer Selbstzahlerkassse löst er dann damit den Bezahlvorgang aus – ganz ohne Kassenpersonal. Science-Fiction scheint im Future Store Wirklichkeit geworden zu sein für den Handel im Lebensmittel- und Konsumgüterbereich.

Die Grundzüge dieser Technologie setzt smaRT))-Inventory jetzt für den Bedarf der Schmuck- und Uhrenbranche um. Anlässlich der Schmuckmesse Basel präsentieren das Softwarehaus AEB IT-Systeme und Ferdinand Eisele, Spezialist für Etiketten und Identifikationstechnik, auf einem Gemeinschaftsstand mit dem smaRT))-Shop ihre Version des Future Stores für Juweliere.

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Pressemitteilung vom 4.3.2007


handant

Lesegerät zum zeitgleichen Erfassen vieler Artikel

Tuning für die Inventur
Stock-Monitoring macht Warenbestandskontrolle zur Alltagsroutine

„Wegen Inventur geschlossen“ – Einmal im Jahr hält ein Schild mit dieser Aufschrift bei vielen Juwelieren und Großhändlern die Kunden vom Betreten der Geschäftsräume ab. Ein verlorener Tag für Umsatz und Verkaufszahlen. Ein mühsamer Tag für Angestellte und Geschäftsinhaber. Zählen, Rechnen, Schätzen ist angesagt und zwar von Hand. Daran führt bis heute kein Weg vorbei, selbst für Nutzer moderner Warenwirtschaftssysteme. Doch das soll sich ändern. In nicht allzu ferner Zukunft soll Stock-Monitoring die Inventur beschleunigen.

Stock-Monitoring steht als Synonym für die permanente Inventur. Basis ist eine neuartige Etikettierlösung für eine neue Form der Artikelerfassung. Sie funktioniert noch schneller als Barcode – ohne einzelnen Scannvorgang für jeden Artikel – und erlaubt sogar die tägliche Inventur.

Pressemitteilung vom 9.1.2007

 


 

 


 

 

 

 
         
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